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Die Zukunft entdecken. IdeenPark 2008. Messe Stuttgart vom 17. - 25. Mai 2008

Alexander Wilke, Sprecher des IdeenParks (li) und Dr. de Haas, IFW Dresden. IdeenPark 2008 in Stuttgart. Eine Technik-Erlebniswelt, besonders interessant und inspirierend für Jugendliche, Schüler und Familien. Mit Unterstützung des Landes Baden-Württemberg und weiteren 120 Partnerorganisationen findet der IdeenPark in der Messe Stuttgart vom 17.Mai - 25. Mai statt. Im Mittelpunkt steht der Dialog mit Ingenieuren, Forschern, Technikern und Tüftlern. Mit Menschen, die zukunftsorientierte Technik und Innovationen schaffen. Anhand von Ideen und über 200 Exponaten zeigen Forscher wie wir in Zukunft leben können. Die täglichen "Days of Innovation" u.a. mit Michael Gottschalk bieten ein unterhaltsames Programm mit außergewöhnlichem Entertainment. Technik, die begeistert. In unterschiedlichen Erlebniswelten lernen wir die Herausforderungen von morgen kennen. IdeenPark. Zukunft Technik entdecken.

Wie kann man das Tempo der globalen Erderwärmung verringern? Oder kann auch jeder Einzelne einen Beitrag leisten (eine SMARTe Lösung) ?
Dr. Manfred Vohrer, Vorstandsvorsitzender der global-woods AG, zeigt praktische Beispiele für die Umsetzung zur Klimaverbesserung. "Die global-woods AG hat sich zum Ziel gesetzt, mit ihrem Klima Konzept den Wald aufzuwerten.
Bäume pflanzen - als freiwilliger Beitrag der Autofahrer zum Klimaschutz. www.dokeo.de 
Die TELI fragt: - Kann der CO2-Ausstoß wirklich durch mehr Bäume kompensiert werden? - Aufforstung: Schnellschuss oder nachhaltige Hilfe bei de CO2-Absenkung? - Was kann mit 2 Cent je Liter erreicht werden? 
Klimaschutz - die Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Der Klimawandel, so Wissenschaftler und Politiker, ist nicht nur Ursache für ökologische Katastrophen, auch Frieden und weltweite Sicherheit sind bedroht.
Die Treibhausgas-Emissionen ( Basisjahr 1990 ) sollen bis 2050 weltweit halbiert werden, bei mehr als Verdoppelung der Weltbevölkerung. Der Zusammenhang zwischen CO2-Konzentration in der Luft und der Temperaturentwicklung wird von den meisten Wisssenschaftlern inzwischen nicht mehr bezweifelt. Bisher wurden CO2-Konzentrationen erreicht, die einen nicht voraussehbaren Anstieg der Temperaturen nach sich ziehen werden. Die Hauptursache für die Klimaerwärmung ist in erster Linie der Anstieg der CO2-Konzentration in der Atmosphäre durch das Verbrennen fossiler Energieträger ( Kohle, Erdöl, Erdgas ). Quelle: global woods
Was kann der Einzelne beitragen? Jeder kann helfen, der Welt die verlorene Schönheit zurückzugeben. Es ist nicht nur Aufgabe von Wissenschaftlern und irgendwelchen Politikern, es liegt in der Verantwortung jedes Einzelnen. Die Natur ist ein Teil von uns oder wir sind Teil der Natur, es ist eine Frage des Bewußtseins. Sicher gehören auch Strom einsparen oder regenerative Energien nutzen sowie öffentliche Verkehrsmittel in Anspruch nehmen dazu, erste Schritte, aufmerksamer mit den uns zur Verfügung stehenden Energien umzugehen.
Der "Otto Normalverbraucher" emittiert jährlich ca. 10 Tonnen CO2, das wäre mit ungefähr 2% eines Monatsgehaltes auszugleichen. Für den nicht zu reduzierenden Rest könnte jeder einen Baum pflanzen, die natürliche Photosynthese bindet Treibhausgas CO2 langfristig.
Wenn Sie ihr Produkt, Unternehmen oder Serviceleistung Co2-neutral gestalten oder in Wald investieren wollen, informiren Sie sich bei www.global-woods.com

Wolfgang Scheunemann, Teli und Dr. Manfred Vohrer, global-woods AG Weiteres zum KlimaWandel z.B. unter http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,516942,00.html
Biotechnologie aus der Sicht des Kapitalmarkts 21. Juni 2007. Dr. Hanns Frohnmeyer im LBBW-Forum, im LBBW Gebäude www.dokeo.de
Biotechnologien heute sind ein Hochrisikobereich, auch für Investoren. Das könnte sich aber bald ändern: In den USA investieren große Unternehmen. Auch SAP-Gründer Dietmar Hopp ist - schon 2006 - mit viel Geld bei Biotechnologieunternehmen eingestiegen. Steht jetzt also der große Durchbruch bevor?




Die TELI fragt: - Was können wir von der Biotechnologie erwarten? - Wann ist mit den ersten Medikamenten-Zulassungen zu rechnen? - Wie schaffen es die jungen Unternehmen, trotz der Platzhirsche erfolgreich zu sein? - Und: Wie "funktionieren" solche Firmen - im Gegensatz zu den am Markt etablierten Pharmakonzernen?
Klimaschutz im Verkehr 24. Mai 2007. Parlamentarische Staatssekretärin Astrid Klug, bei Teli in Stuttgart Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit

CO2-Emissionen von Fahrzeugen nach der uneingelösten ACEA-Selbstverpflichtung" Einführung durch Wolfgang Rose, Vorsitzender des ACE - Auto Club Europa e.V.
Staatssekretärin Asrtid Klug referierte über die Zunahme des Verkehrs und den damit verbundenen C02-Ausstoß, über die klimapolitischen Ziele der EU, der Bundesregierung und wie die Politik als Innovationstreiber Instrumente zur Realisierung und Lösung der anstehenden Aufgaben bereit hält.

" Die Zeit der Reden ist vorbei. Jetzt müssen wir handeln," so ein Zitat von Sigmar Gabriel. www.dokeo.de
Ein Leben in Bewegung. Der Mut zur Veränderung Frank P. van Eck, van Eck Verlag, Liechtenstein, präsentiert ein neues Buch von Toni Mathis www.vaneckverlag.li

Toni
Mathis versteht die Sprache des Körpers wie kein anderer. Die
Anforderungen unserer heutigen Zeit, der damit verbundene ungesunde
Lebenswandel führt meist zwangsläufig zu Krankheit. Wir haben uns
aus unserer Mitte heraus bewegt und werden krank. in anschaulicher
Weise beschreibt er in seinem neuen Buch, dass uns wie ein
Navigationssystem auf direktem Weg über sieben Stufen wieder zu einem
ausgeglichenen Lebensgefühl führen kann.

Toni möchte die Menschen
in Bewegung bringen. Im Innern von Herzen berühren, wieder in die
innere Balance führen, damit jeder im Außen jeden Tag gesund und munter kraftvoll leben kann.


Autogrammstunde und Zeit am Abend der Präsentation für die eine oder andere Widmung. Leben ist Bewegung und bedarf Mut zur Veränderung.

 Grußworte durch Herrn Dkfm. Wilhelm Otten, real 22, A-6845 Hohenems www.vaneckverlag.li
" Weiße Biotechnologie " Die Natur als chemische Fabrik Prof. Dr. Thomas Hirth, Leiter des Produktbereichs Umwelt-Engineering am Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie

Von petrochemischen Rohstoffen zu nachwachsenden Rohstoffen. Prof. Dr. Thomas Hirth bei Teli über industrielle Biotechnologie, nachwachsender Rohstoffe, Prozesse, Produkte, über Reaktions- und Prozeßtechnik, Materialforschung und Lösungsstrategien für die Zukunft.
Innovationskiller Gesundheitsreform Dr. Frank Hörmann, Unfallkrankenhaus Berlin (UKB)

„Innovationskiller Gesundheitsreform – wird der medizinischen Standard des Gesundheitswesens durch Abtöten von Innovation und Kreativität gesenkt?“ Oder sind Innvationen von den Krankenkassen überhaupt gewünscht? In jedem Fall werden aus Rationalisierungsgründen nicht mehr jedem alle Neuerungen zur Verfügung stehen können.
Innovationstreiber IT Wertschöpfungspotentiale in Deutschland Klaus Hassis, Gechschäftsführer der MFG Baden-Württemberg, nennt am 18. Januar 2007 beim Teli-Treff die Chancen und beschreibt die riesigen Wertschöpfungspotentiale, die der Innovationstreiber IT bietet.




Klima im Wandel Der Klimawandel, ein dramatisches, aber löbares Problem Prof. Stefan Ramsdorf, forscht am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und ist Professor für Physik der Ozeane an der Universität Potsdam.

Prof. Ramsdorf berichtet bei Teli über den derzeitigen Stand des Wissens, das Wissenschaftler aus aller Welt über Jahre an Informationen zusammengetragen haben und zeigt Lösungsprobleme auf. Angesichts der einschneidenden und globalen Bedeutung des Klimawandels für die Natur und Zivilisation erklärt er, warum die Bewältigung eine Feuertaufe für die im Entstehen begriffene Weltgesellschaft ist.

NanoBioTechnologie - Der Natur auf der Spur Prof. Herwig Brunner, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik

Die Nanotechnologie kombiniert physikalische Gesetze, chemische Verfahren und biologische Prinzipien, so dass gezielt nanoskalige Bausteine mit spezifischen funktionalen und oft neuen Eigenschaften entstehen. Nanobiotechnologie ist ein spezielles Gebiet der Nanotechnologie, das folgende Themengebiete umfasst:
- Nanotechnologie unter Nutzung von Bauplänen und Ordnungsprinzipien der Natur (Nano-Biomimetik) - Nanotechnologie unter Verwendung biologischer Bausteine und Materialien - Nanotechnologie mit Unterstützung von oder durch Kombination mit biotechnologischen Prozessen - Realisierung von biokompatiblen und biofunktionalen Materialien und Systemen - Nachbildung biologischer Bausteine durch molekularen Aufbau Verkaufsdruck statt Verkauf? Dr. Dirk-Antonio Harms, IVU Diplompsychologe Dr. Harms erläutert, wie der Automobilhandel seine Verkaufsstrategien in Zukunft optimieren könnte.

Dr. Dirk-Antonio Harms stellte die Ergebnisse der Studie "Berufliche Qualifikation von Beschäftigten im Kfz-Handel" vor. Die Studie basiert auf Auskünften von Herstellern, Händlern und umfangreichen Leserbefragungen der Motor Presse Stuttgart.
Kaufzurückhaltung, steigende Energiepreise, deutliche Überangebote, usw. deuten nicht gerade auf zukünftige wohlklingende Absatzmärkte hin. Der Druck auf die Preise wird zu nehmen, die Rendite steht auf dem Spiel, Unternehmenspleiten folgen und weiterer Arbeitsplatzabbau wird die Folge sein.
Um sich den erhöhten zukünftigen Anforderungen stellen zu können, ist die Weiterbildung von Automobil-Kaufleuten zu empfehlen und sehr sinnvoll.
Über die automobile Zukunft, über Kompetenzen und Defizite wurde im Rahmen der Teli-Veranstaltung engagiert diskutiert.
Supercomputing, Grid und SOA - Revolution und Demokratisierung in der IT Einen Blick in die Zukunft mit Dr. Antonio Palacin, Director des IBM SAP International Competence Center, einer der besten Kenner dieses Gebietes - der sich obendrein sowohl in der deutschen wie der US-amerikanischen Unternehmenskultur bestens auskennt.

TELI Treff, 20.07.06. Dr. Antonio Palacin, gewährte einen Ausblick auf kommende Innovationen der Informationsbranche und zeigt auf wohin die Reise geht.
Die technologische Entwicklung im IT-Bereich mit immer mehr Leistung und einer breiten Vernetzung führt zu völlig neuen Anwendungsgebieten, die Industrie und Handel stark beeinflussen: Supercomputing ist nicht mehr das Privileg großer Forschungseinrichtungen, sondern hat längst Eingang in die kommerzielle IT-Welt gefunden.

Daten-Grids, also riesige Netzwerke, werden heute in der Medizin genutzt um effizient den Zugriff auf komplexe Diagnose-Daten zu ermöglichen. - Die Einführung von SOA (Service Oriented Architecture) revolutioniert die Programmentwicklung.

Wer diese Trends am schnellsten aufgreift, wird sie kommerziell am besten auswerten können. Dazu gehört interdisziplinäres Verständnis und die Risikobereitschaft, diese neuen Chancen aufzugreifen.

TECHNISCHER FORTSCHRITT UND GLOBALISIERUNG Eine Veranstaltung der TELI (Technische Literarische - Gesellschaft e.V.) unter der Leitung von W. Scheunemann Referent: Prof. Dr. Michael F. Jischa, Präsident der Deutschen Gesellschaft Club of Rome

Von der Industrie- zur Informationsgesellschaft - die digitale Revolution. Wir befinden uns im Übergang von der Industriegesellschaft zur nachindustriellen, postmodernen, Informations-, Wissens-, Wissenschafts-, Dienstleistungs-, Servicegesellschaft.

Was bedeutet für uns Globalisierung, eine Chance oder eine Bedrohung? Eine besseres Leben für alle oder nur für wenige? Wie werden und wie wollen wir morgen leben? Veränderungen der Berufswelt in Deutschland. Die Zeit in rasantem Wandel, nachhaltige Veränderungen in einem nie gekannnten Tempo stehen an. Einige Antworten auf die aktuellen Fragen zur Zeit gab Prof. Dr. Jischa.
 Wolfgang Scheunemann, TELI Stuttgart und Prof. Dr. Jischa, Club of Rome

2. Mai 2006, Staatssekretär Mehrländer und Oberbürgermeister Schuster geben den Startschuß für die zweite Runde des Wettbewerbs "Serviceweltmeister". Gesucht ist die beste Serviceleistung rund um die "FIFA WM 2006".

Spitzentechnologie und Spitzenservice: in wenigen Wochen beginnt die FIFA WM 2006 und die Augen der Welt sind auf Deutschland gerichtet. Im Rahmen dieses Ereignisses hat das für seine Spitzentechnologie weltberühmte Bundesland Baden-Württemberg die einmalige Gelegenheit, sich den Besucherinnen und Besuchern gastfreundschaftlich und serviceorientiert zu präsentieren. Der Wettbewerb "Serviceweltmeister" bietet nach der erfolgreichen 1. Runde, in der die besten Serviceideen gesucht waren, in der jetzt beginnenden 2. Runde allen Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen und Non-Profit Organisationen eine Plattform, sich mit Ihren kreativen Serviceleistungen rund um die Fußballweltmeisterschaft der Öffentlichkeit vorzustellen.

von l. nach r. Dr. Thomas Keiser, Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster, Dr. Th. Keiser, Prof Sabow, Kompetenzzentrum KTMC, Staatssekretär Mehrländer, Dr. Wolfgang Schuster, J. Voeske, Hit-Radio-Antenne 1

Die 2. Wettbewerbsrunde für die besten Serviceleistungen startet am 2. Mai. Die Einreichungsfrist der 2. Runde endet am 31. Juli 2006. Alle wichtigen Informationen zum Wettbewerb finden Interessierte unter www.serviceweltmeister.de.
Eine Veranstaltung der TELI ( Technische Literarische - Gesellschaft e.V.) unter der Leitung von Wolfgang Scheunemann
Deutschlands Technologieentwickler sehen schwarz oder Technikwissenschaften als Treiber für nachhaltiges Wachstum eine Studie des Fraunhofer Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) unter der Leitung von Prof. Dr. Dieter Spath
Standort Deutschland: Die Studie zeigt, die Situation ist nicht schlecht, aber Risiken bestehen. Wachstumsmärkte sehen wir in Osteuropa und Asien, Hochtechnologie-Produkte in Europa, USA und Japan. Für den Standpunkt Deutschland spricht, dass wir in vielen Technologie- und Dienstleistungsbereichen Spitzenpositionen besetzen und in Zukunft noch ausbauen können. Auch hier ist allen bewußt, bestehen können wir nur durch Innovationen. Deutschland muß ein attraktives Forschungsumfeld bieten und als Produktionsstandort für High-Tech-Produkte eine hohe Anziehungskraft haben. Nur durch enge Kooperaionen aller relevanten Kräfte aus Wirtschaft, Wissenschaft, Staat und Gesellschaft haben wir die besten Chancen, eine erfolgreiche Zukunft zu gestalten.

Rege Diskussion beim TELI Treff im Turm-Forum im Stuttgarter Hauptbahnhof. Von l. nach r. Prof. Dr.-Ing. Günter Sabow, Prof. Dr. Dieter Spath, Dr. Thomas Keiser, Wolfgang Scheunemann, Prof. Panik.
Mobilität von Morgen. 4. World Mobility Forum in Stuttgart Pressekonferenz bei PriceWaterhouseCoopers am 30. Januar 2006

Auf dem World Mobility Forum in Stuttgart präsentieren und diskutieren Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft Lösungsansätze für eine Mobilität der Zukunft.
In Stuttgart gibt es zweifelsohne viele Zweifler, ein World Mobility Forum, brauchen wir denn des auch noch. Diejenigen hätten mehr Freude an einem Blasorchester Event, als Gäste aus aller Welt zu empfangen, die sich wohl einem der wichtigsten Themen unserer Zeit widmen wollen, "Mobilität von Morgen" und welcher Antrieb hat dabei die größten ZukunftsChancen? Kein unwesentliches Thema, in Anbetracht der Tatsache, dass sowohl China als auch Indien und andere Nationen demnächst eben auch so richtig Vollgas geben wollen, egal ob Diesel oder Super. Nur dann dürfte es allmählich mit den Ressourcen knapp werden.
Vor dem Hintergrund der intensiven Bemühungen zur Reduzierung von Emission und Verbrauch, der anhaltenden Feinstaub-Problematik, den rasanten Weiterentwicklungen bei Technologien wie Wasserstoff, Brennstoffzelle und Hybridantrieb sowie der Diskrepanz zwischen europäischen und US-amerikanischen Umwelt-Ansätzen packen wir auf unserem diesjährigen Forum gleich mehrere heiße Eisen an", sagt Uwe Brodbeck, gechäftsführender Vorstand der World Mobily Circle e.V. mit Sitz in Stuttgart. Zu Gast beim World Mobility Forum in Stuttgart, der Wiege des Automobilbaus, dem Kompetenzzentrum für Mobilität schlechthin. Können wir doch froh darüber sein, dass es einige wenige gibt, die sich von ihren Ideen nicht abbringen lassen - denn IDEEN BEWEGEN. Als Nachfolgeorganisation der World Mobility Forum GmbH im Juli 2005, veranstaltet die neu gegründete Mobility Circle e.V., das 4.World Mobiliy Forum. " Wir dürfen uns auf spannende Vorträge und Diskussionen freuen", ist Uwe Brodbeck überzeugt. Auf der Pressekonferenz der PricewaterCoopers AG, am 30. Januar, verkündete Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster mit Nachdruck seine Freude über die Gründung des Vereins, denn damit ist sichergestellt, dass diese Veranstaltung nicht zuletzt auch für unsere Region als Wiege der Mobilität eine gute Zukunft hat. Am 31. Januar treffen sich auf diesem weltweit einzigartigen Kongress namhafte internationale Vertreter aus allen Bereichen der Mobilität zu einem Expertengespräch, ca. 300 Teilnehmer werden zu den Panels und Workshops erwartet und wichtige Beiträge zur Lösung einer der größten Herausforderungen unserer Zeit leisten.
VORSPRUNG DURCH INNOVATION Ernst Pfister, MdL Wirtschaftsminister des Landes Baden-Württemberg zum Thema Technologie in Baden-Württemberg im COMPAS Gebäude, Stgt. Degerloch Gastgeber: dokeo GmbH

Was die Wirtschaft tun kann und die Politik leisten muß. Technologie gestützte Innovationen sind Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit des Landes, laut E. Pfister ist Baden-Württemberg die innovationsstärkste Region in der Europäischen Union und mit 121 Patentanmeldungen je 100.000 Einwohnern Spitzenreiter in Deutschland. Die geringste Arbeitslosigkeit zeichnet die wirtschaftliche Stärke Baden-Württembergs aus. Nur Ausruhen und Festhalten am Erreichten bedeutet Rückschritt.
Trotz leerer Kassen will das Land das hohe Niveau der Technologieförderung erhalten. Eine bessere Vernetzung der Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen soll gewärleistet werden. Im internationalen Wettberb können wir nur durch "Technologische Innovationen" bestehen. Dabei hofft E. Pfister vor allem aber auch auf die vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen im Ländle, die nachwievor mit Pionier-, Erfindungsgeist und Mut Unvorstellbares leisten. Die Voraussetzungen sind in vielen Bereichen bestens. IDEEN BEWEGEN.
EINE IDEE ZUR ZEIT. " Die Serviceweltmeister 2006 ". Eine Initiative des Kompetenzzentrums Customer Care e.V. der Region Stuttgart, unter der Leitung von Dr. Thomas Keiser.

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